Trashing around in the bushes

Trying to develop procedural skills using declarative learning methods is very inefficient. I recently had a player who told me she was watching the tennis channel. I asked if she learned anything. She said yes and began to explain in some detail how the elbow was to move during the take back (this is an attempt to use declarative methods to teach a procedural skill). There is a serious fallacy in trying to train procedural skills with declarative methods: The two forms of learning are independent and unrelated and in different parts of the brain. The association pathways needed to make this work efficiently just do not exist. So she was beating her head on the wall, or as my graduate thesis professor would describe it: she was thrashing around in the bushes. The take back is dependent on player position, ball position, ball trajectory and dynamics and even player anatomy and physiology. To avoid falling into this hole, organize the stroke around results and efficiency leaving as many of the details to the player as possible. Declarative regimentation of any part of a stroke will reduce the player’s ability to adapt to the chaos of the tennis rally. (Ray Brown)

Balance und Slacklines

IMG_1700 (397x640)Slacklines sind nicht nur trendy, sie fördern auch das Körpergefühl und das Selbstvertrauen. Sie sind fast überall schnell anzubringen, sind eine ständige Herausforderung und natürlich macht es auch enormen Spaß: „Slacklines erobern die Parks“

Vor allem durch die Verbesserung des Körper- und Gleichgewichtsgefühls, das Erleben der äußeren und inneren Balance ist es ein gutes Trainingsgerät für das „Inner Coaching“.

Slow down

Zeit verlieren, um Zeit zu gewinnen

In dem Kapitel “Die psychische Uhr” beschreibt Robert Levine in seinem Buch “Landkarten der Zeit” ein Phänomen der Zeitwahrnehmung bei Spitzensportlern: “Moderne westliche Athleten sprechen in ihren eigenen Zen-ähnlichen Begriffen über die Zeitausdehnung. Tennisstar Jimmy Connors hat Situationen beschrieben, in denen sein Spiel eine, wie er fühlte, transzendente „Zone“ erreicht hatte. In diesen Momenten, so erinnert er sich, wirkte der Ball riesig, als er über das Netz kam, und schien in Zeitlupe zu schweben. Er hatte das Gefühl, daß er alle Zeit der Welt habe, um zu entscheiden, wie, wann und wo er den Ball treffen sollte. In Wirklichkeit dauerte seine Ewigkeit natürlich den Bruchteil einer Sekunde….”

Diese Erlebnisse haben nicht nur Spitzensportler. Auch der Tennis-Beginner und Freizeitspieler kann solche Momente erleben, in denen er/sie die Zeit vergißt und “völlig mit dem Spiel eins” wird.

Slow down

Ablenkungseffekt

Vielleicht erinnert Ihr Euch! Ich hatte in einem anderen Beitrag die Frage gestellt, wie es zu den beschriebenen Phänomenen bei „sinn-losen Interventionen“ im Training kommen kann. Diese Woche hat mir eine Teilnehmerin, nachdem eine solche Intervention erfolgreich war, rückgemeldet, dass es ihrer Meinung nach der „Ablenkungseffekt“ war, der die positive Veränderung herbeigeführt hat. Also eigentlich eine klassische „Trick the mind-Geschichte“!?  Die Intervention war: beim Smash hat sie den Ball fast immer mit dem Rahmen getroffen. Die Intervention sah so aus, dass sie beim Schlagen mal nur auf ihren linken Arm (sie ist Rechtshänderin) achten soll. Danach hat sie die Bälle sauber getroffen!

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