Variations

„For example, during basketball training you could always practice special throw types by repeating them in blocks until they fit perfectly. Or you could alternate the different throws (in front of the chest, overhead, one-handed) – which has a better effect. … In training it is still difficult to break away from thinking in blocks. „


Henning Beck: Das neue Lernen heißt Verstehen, Berlin 2020, S. 156 f

Lernen

„Zum Beispiel könnte man beim Basketballtraining immer spezielle Wurftypen durch Wiederholungen blockweise üben, bis sie perfekt sitzen. Oder man könnte die verschiedenen Würfe (vor der Brust, über Kopf, einhändig) abwechseln – was einen besseren Effekt hat. … Im Trainingsalltag ist es immer noch schwierig, sich vom blockweisen Denken loszusagen.“

Henning Beck: Das neue Lernen heißt Verstehen, Berlin 2020, S. 156 f

THE ILLUSION OF LEARNING BY TODD BEANE, TOVO ACADEMY

“ I took this text from Game Project Changing. What you thing about this? This week I wanted to share a guest blog from our great friend Todd Beane from TOVO Academy in Sitges, Spain. Todd is a huge advocate for evidence based learning, and in the post below he highlights something we see a lot; two coaches side by side, one seemingly teaching masterfully and the other herding cats. Which group is learning? Here are Todd’s thoughts:

Two coaches, two teams. Two distinct trainings.

THE ILLUSION OF LEARNING BY TODD BEANE, TOVO ACADEMY weiterlesen

variations

Repetition is not like repetition. To improve skills and creativity in problem solving in sports like tennis, we need more than hitting 10 000 hours the same ball in the same context. Differential learning gives us an idea how to make motor learning more effectiv and more fun! These are some examples how we can vary in coaching without the traditional imagination of repetition. Do it differential! (slides from my presentation „power of differences“ at the „It`s my game II“ conference.

„The purpose is to play the game!“

3 Essential Principles for Acquiring Skills in Practice. In this episode CLC covers 3 essential topics about skill acquistion. First, how practice is more than repetition. Second, context is king in transferring learning. Third, know if the goal is to learn or to perform and communicate it. We examine each one of these topics in depth and provide examples for how to apply them in practice.

May be some more on this point of creativity and motor learning: https://www.slideshare.net/FrercksHartwig/power-of-differences

Der wandernde Coach

Differenzielles Lernen im Sport braucht Unterschiede im Trainingsaufbau. Lernen findet am effektivsten statt, wenn sich Aufgaben nicht ständig wiederholen, sondern immer wieder neue Varianten gespielt werden können. Das gilt auch im CLA, dem constraints led approach. Die häufigste Situation im Tennistraining ist, dass der Coach den Ball einspielt. In einer Einheit mit einem Spieler oder mit einer Gruppe. Einige Coaches scheinen an ihren Plätzen fest verwurzelt zu sein. In diesem Artikel sehen Sie, dass Sie unseren Begriff „Wandertrainer“ für viele viele Variationen verwenden können. Coach, wo stehst du?

Manchmal braucht es nur ein wenig Fantasie, um neue Übungen zu entwickeln, die die Anforderungen eines „evidenzbasierten Coachings“ erfüllen. Es sieht dann ein bisschen so aus, wie Holger Geschwindner es nannte: „Praktizierter Unfug“! Geschwindner war der persönliche Basketballtrainer von Dirk Nowitzki, einem der erfolgreichsten Basketballspieler der NBA (siehe unten). Auch wenn in der Trainerausbildung immer noch gefordert wird, den Ball „spielgerecht“ anzuspielen, widerspricht das den modernen Anforderungen an ein differenzielles Training, bei dem auch gezielt „Fehler“ für das motorische Lernen und die Technik- und Taktikentwicklung genutzt werden.

https://www.tms-tennis.de/inner-coaching/wp-content/uploads/2015/11/coach-where-are-thou.jpg

In der Ausbildung für Coaches werden die Positionen, von wo aus sie den Ball am besten ins Spiel bringen, nur eindimensional reflektiert. Nicht „spielgerechte Anspiele“ gelten als No-Go-Positionen für den Coach, da sie nicht den Lehrbuchregeln entsprechen. Ich erinnere mich an meine eigene Ausbildung zum Tenniscoach. Da gab es richtige und falsche Positionen für den Coach. Die „falsche“ Position in einer Prüfungssituation konnte ein entscheidendes Kriterium für Nichtbestehen sein.

Der wandernde Coach weiterlesen

a blog for coaches and players