Alle Beiträge von Frercks Hartwig

"Irritationen sind die Grundlage von Veränderung!"

Obsessed with thinking…

„In summary – very few players are very good at teaching themselves (their bodies) how to hit the ball. Most are too much time in their heads and are obsessed with thinking. It doesn’t work very well. A quiet mind is the best way to improve while you are learning to play tennis.

Remember, the coach cannot teach you anything unless he is holding your hands. It is only then that we can say that he is actually teaching you (or your body with kinesthetic feel for the stroke path).“

http://www.tennismindgame.com/learning-to-play-tennis.html

Denk schlecht….

Im systemischen Coaching spielen „paradoxe Interventionen“ eine wichtige Rolle. Auch im Training lassen sich solche „paradoxen“ Trainingsmethoden gewinnbringend einsetzen:

Der Spieler wird aufgefordert, im Trainingsmatch bewusst negative Selbsteinschätzungen vorzunehmen, wie er/sie aus seiner eigenen Wettkampfpraxis kennt: „jetzt mache ich bestimmt einen Doppelfehler“, „diesen Schlag versemmle ich IMMER“, „bei diesem Spielstand verliere ich MEISTENS noch das Spiel“, „hoffentlich spielt mir mein Gegner nicht auf meine Rückhand“,….

Im Unterschied zum üblichen zum Scheitern verurteilten „Denk bloß nicht dran“, kann diese Erfahrung zu einem gelasseneren Umgang mit solchen Selbstzuschreibungen führen.